Präsident von SISU, Herr Hongchuan DONG nahm an der ersten Sitzung des 14. Nationalkomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes teil

2023-04-26

Vom 4. bis zum 11. März wurde die erste Sitzung des 14. Nationalkomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes in Beijing veranstaltet. Präsident von SISU – Prof. Hongchuan DONG präsentierte sich da als einer der 103 Vertretenden aus dem Bildungsbereich, kümmerte sich um die wichtigen Themen der Bildung, Technik und der Gesellschaft. Mit großem Verantwortungsbewusstsein stellte er aktiv in der Gruppendiskussion seine Ratschläge zum Thema Hochschulbildung usw. vor, brachte seine Berufungen und Verantwortungen durch das Abstimmungsrecht mit heißem Enthusiasmus eines Protagonisten zum Ausdruck.

Herr Dong meinte, dass diese Politische Konsultativkonferenz der ganzen Welt die Dynamik der chinesischen „Demokratie des Volkes während des gesamten Prozesses“ und die enormen Vorteile der „Verwaltung Chinas“. Was die Parteizentrale beauftragt, was das Anliegen des Volkes ist, und was die Zeit bedürft, wird all dies bei der Politischen Konsultativkonferenz diskutiert und abgestimmt. Nach dem Abschluss des Volkskongress und der Politischen Konsultativkonferenz übermittelte er gleich die wesentlichen Inhalte der Konferenzen in unsere Universität. Unter seiner Leitung begannen alle Lehrkräfte und Mitarbeitenden von SISU, dies zu lernen.

Herr Dong meinte, dass der im 20. Parteikongress der KP China beschriebene großartige Blauplan zum umfassenden Aufbau eines sozialistischen modernisierten Staates und zum umfassenden Vorantreiben der Wiederauflebung der chinesischen Nation durch Modernisierung der chinesischen Prägung anspornend und motivierend war. Der Bericht des 20. Parteikongress galt als Startsignal für den neuen Eroberungsweg der neuen Zeit und stellte die Anliegen des Volks und die Richtungen der Politikplanung dar. Im Bericht wurde betont, „es gilt, die Entwicklung des chinesischen Diskurs- und Narrativsystems zu beschleunigen, Chinas Geschichten gut zu erzählen und die Stimmen Chinas gut zu verbreiten, um ein vertrauenswürdiges, liebenswertes und respektables Bild Chinas zu präsentieren. Wir müssen unsere internationalen Vermittlungs- und Verbreitungskapazitäten noch stärker ausbauen und ihre Effizienz umfassend steigern. Ferner müssen wir dafür sorgen, dass unser internationales Mitspracherecht der umfassenden Landesstärke und internationalen Stellung unseres Landes gerecht wird.“

Er meinte, da die Öffnungspolitik Chinas stabil bleibt, muss deshalb die chinesische Fremdsprachenbildung in der Neuzeit weiter intensive umgesetzt werden. Die Fachrichtungen Fremdsprachen sollten sich auf den Veränderungen der Neuzeit anpassen, hervorragende qualifizierte auswärtige Fachkräfte ausbilden, die sowohl über die patriotischen Verantwortungen verfügen, als auch in der Lage sind, der nationalen Öffnungspolitik auf höherem Niveau zu dienen und neue Entwicklungslagen zu erschließen. Außerdem sollte die chinesische Fremdsprachenbildung die Aufgabe übernehmen, die qualitative Entwicklung der Übersetzung- und Sprachendienstbranche zu fördern.

In Bezug auf die Bedürfnisse der Entwicklung Chinas kann man die Entwicklungsstrategie der Fremdsprachenhochschulen im Südwest-China feststellen, nämlich ihre Kompetenzen für Sprachendienstleistungen im Wirtschaftskreis Chengdu-Chongqing zu erhöhen, aufgrund der politischen Vorteile den Aufbau der Hochburg der Öffnungspolitik im tiefen Festland zu fördern, und genauer gesagt, diejenigen Fremdsprachen-Fachrichtungen einzurichten, die dem Aufbau der neuen überlandlich-maritimen Kanal dienen könnten.

Während der Konferenz führte Präsident Hongchuan DONG noch bei mehreren Medien Gesprächsinterviews, wie bei dem chinesischen natioanlen Fernsehen CGTN, bei China News Service, China Daily, China Education News, china.org.cn, ifeng.com, jyb.cn, cqrb.cn, CQTV, cqnews.com, ichongqing.info, Voice of Chongqing usw. Da sprach er, dass China in der Neuzeit die chinesische Fremdsprachenbildung in der Neuzeit weiter intensivieren sollte, damit man vor allem hervorragende qualifizierte auswärtige Fachkräfte ausbilden könnte, die in der Lage sind, der nationalen Öffnungspolitik auf höherem Niveau dienen und neue Entwicklungslagen erschließen, sowie die qualitative Entwicklung der Übersetzung- und Sprachendienstbranche fördern könnten. All seine solchen Meinungen und Ratschläge erregten bei den vielseitigen Medien und bei den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft viele Aufmerksamkeiten und positive Rückmeldungen.